„Gemeinsam unser Bestes herausholen …”

Tischgespräch mit Giorgia & Stefano Barbini


… im frisch renovierten ehemaligen Liebesnest von Papst Innozenz X. Ein Gespräch über alte Gemäuer in neuen Kleidern, Antrieb und Energie und einen Geheimgang vom Lotterbett direkt zum kirchlichen Segen.


An der Sache mit dem weißen Esel wollen sie noch arbeiten. „Früher musste der Hausherr natürlich nicht, so wie wir heute, zu Fuß in seine Wohnung gehen. Er wurde selbstverständlich getragen“, erklärt Stefano Barbini gleich zur Begrüßung und führt mich und seine Frau Giorgia über die gedrehte Rampe aus roten Ziegeln hinauf in die Unterkunft.


Die kleine schwarze Eingangstür im ersten Stock ist eher unprätentiös. Mit einem verschmitzten Lächeln steckt Stefano den Schlüssel ins Schloss und öffnet. „Benvenuto, herzlich willkommen im Holy Deer!“ Erst vor wenigen Monaten haben Stefano und Giorgia Barbini die private Residenz im Herzen Roms für Gäste eröffnet. 350 Quadratmeter mit Butler und privater Köchin in einem barocken Prachtbau direkt an der Piazza Navona.


Doch dieser Ort ist noch viel mehr als eine luxuriöse Unterkunft. Es ist ein Ort mit Geschichte. Einst war es das Liebesnest von Papst Innozenz X. 1644 wurde der damals 70-Jährige von der Konklave gewählt und war der erste und einzige Pontifex, der jemals eine private Wohnung außerhalb des Vatikans bezog. Er residierte in der Belle Etage mit Blick auf den Vierströmebrunnen – die Albino-Esel warteten derweil unten, als exklusiver Transport-Service. Niemand sonst in Rom durfte auf den weißen Tieren reiten. Die besondere Farbe war dem Papst vorbehalten.


Stefano kann es kaum erwarten, mir sein neues Kleinod zu zeigen. Und auch ich bin gespannt. Schließlich war ich schon einmal hier. Vor knapp einem Jahr baten mich die Barbinis, sie beim Kauf der Immobilie zu beraten. Sie wollten von mir als Reisedesignerin wissen, ob meine Kunden diesen Ort mögen würden und ob ich sie hier einbuchen würde.


Damals waren die historischen Gemäuer ziemlich runtergewirtschaftet. Die alten Mieter hatten gleißend helle Röhrenlampen an den Wänden angebracht, im Bad ockerfarbene Hochglanzfliesen – zum Gruseln; die Tapeten waren vergilbt und an vielen Stellen abgerissen. Trotzdem hatte der Palazzo Pamphilj schon damals seine ganz eigene Magie. Die opulenten Deckenfresken in acht Metern Höhe faszinierten mich sofort, genau wie die Säulen aus rosafarbenem Marmor, die die Türen umrahmen, und natürlich der unfassbare Blick vom Balkon direkt auf den schönsten Platz Roms.


Nach der Führung durch die frisch sanierten Zimmer bin ich tief beeindruckt. Jedes Detail ist liebevoll ausgesucht, jeder Winkel durchdacht. Das prunkvollste Zimmer ist das ehemalige Schlafgemach des Papstes, in dem ich übernachten werde. Ach, wenn diese Wände doch sprechen könnten!

Wie mittelalterliche Alchimisten haben Giorgia und Stefano in dem Palazzo ihren Traum von Zeitlosigkeit, Schönheit und Perfektion verwirklicht und das Apartment mit viel Herzblut in die Gegenwart versetzt. Dabei sind die beiden Italiener zwei Menschen, die keine Kompromisse akzeptieren. Jede Tapete, jede Gardine, jede Wandverkleidung, jedes Möbelstück hat eine eigene bewegte und oft bewegende Geschichte. Gerade mal sieben Monate haben die beiden für den Umbau gebraucht. Unglaublich schnell und wirklich typisch Barbini.


STEPHANIE ELINGSHAUSEN: Als ich erfahren habe, dass das Thema der neuen CREDUM-Ausgabe Dynamik sein soll, habe ich sofort an euch gedacht. Ich kenne niemanden, der mit so viel Energie und Elan unterwegs ist und so schnell Projekte umsetzt wie ihr.


GIORGIA BARBINI: Ja, wir kommen ja ursprünglich aus der Modebranche, haben lange für Escada gearbeitet. Wer da nicht extrem schnell und flexibel ist, der geht unter.


STEFANO BARBINI: Wir sind Menschen, die gerne mit anpacken und die sich schnell langweilen. Etwas Neues zu machen, ist doch wunderbar, und wir treiben unsere Ideen voran, weil wir wissen wollen, ob sie funktionieren.

STEPHANIE: Das tun sie. Dabei seid ihr ja erst vor acht Jahren überhaupt in die Hotellerie eingestiegen. Damals habt ihr im Pustertal die ‚White Deer – San Lorenzo Mountain Lodge‘ eröffnet. Drei Jahre später kam ein edler Katamaran dazu, die ‚Blue Deer‘, mit dem ihr euren Gästen die schönsten und geheimsten Stellen am Mittelmeer zeigt, und jetzt das ‚Holy Deer‘.


GIORGIA: Zugegeben, das ging alles ziemlich schnell. Aber als uns der Immobilienmakler dieses Objekt anbot, da mussten wir einfach zugreifen, bevor es jemand anderes machte. Das war eine Herzensangelegenheit.


STEFANO: Und je intensiver wir uns mit diesem Ort und mit der Zeit auseinandersetzen, Bücher wälzen und alte Bilder anschauen, desto leidenschaftlicher brennen wir für dieses Projekt.


GIORGIA: An diesem Ort ging es um Liebe, Macht und Intrigen.


STEPHANIE: Erzählt mehr, ich bin neugierig!


STEFANO: Als Giovanni Battista Pamphilj zum Papst gewählt wurde und sich den klangvollen Namen Innozenz X. gab, war das auch der Aufstieg einer Frau. Ihr Name war Olimpia Maidalchini. Seine Schwägerin. Sie hatte Ausstrahlung, war reich, machtbewusst, extrem ehrgeizig und hatte nach dem Tod ihres Mannes schon viele Jahre im Hintergrund die Strippen gezogen. Sie hatte in Frankreich und Spanien um Unterstützung geworben und so maßgeblich zur Wahl des Papstes beigetragen. Schon bald nannte man Olimpia ‚la Papessa‘ – ‚die Päpstin‘.


GIORGIA: Trotzdem hatte sie als Frau keinen Zugang zum Vatikan und damit zum Papst. Das wollte sie ändern und schmiedete einen Plan. Kurzerhand engagierte sie die besten Architekten ihrer Zeit und ließ von ihnen das Anwesen der Familie an der Piazza Navona ausbauen. Es sollte ein Symbol für die Macht der Familie sein und – das war der Clou – ein privater Rückzugsort für den Papst. Wenn Donna Olimpia nicht in den Vatikan hineinkam, dann musste der Papst eben zu ihr herauskommen.

STEPHANIE: Innozenz X. ließ sich natürlich, in Anbetracht der wunderbaren Architektur von Francesco Borromini und Girolamo Rainaldi, nicht lange bitten.


GIORGIA: So ist es. Kurzerhand machte er Sant'Agnese in Agone, die Kirche, die an seine Gemächer anschloss, zu seiner Hauskirche und zog um.


STEFANO: Er schätzte wohl kurze Wege. Bei den Renovierungsarbeiten haben wir einen Gang gefunden, von dem aus er direkt von seiner Wohnung in die Kirche gehen konnte. Außerdem wurde ein Geheimtunnel angelegt, der direkt zum Vatikan führt.


STEPHANIE: Existiert der immer noch?


STEFANO: Grundsätzlich schon. Aber wir mussten ihn aus Sicherheitsgründen schließen.


STEPHANIE: Wenn man bedenkt, dass man in Deutschland gerne schon mal mehrere Wochen wartet, bis man einen Termin mit einem Elektriker bekommt, war euer Umbau rasend schnell. Was ist euer Geheimnis?


STEFANO: Was Handwerker angeht, sind wir gut vernetzt. Schließlich haben wir selber viele Jahre lang in Rom gewohnt, Giorgia ist sogar hier geboren. Das hilft. Aber bei der Planung des Interieurs haben wir beide auf Teamwork gesetzt.

GIORGIA: Jeder macht das, was er am besten kann und was ihm am meisten Freunde macht. Ich war in den vielen wunderbaren Antiquitätenläden in Rom unterwegs, suchte mir die schönsten Sachen zusammen und machte von ihnen ein Foto. Dieses schickte ich dann direkt vom Handy an unsere Innenarchitektinnen, die die Möbel und Materialien direkt in die Computerzeichnung einfügten. Mithilfe der Animation konnte ich schneller entscheiden, was passte. Denn dann kam Stefanos Part.


STEPHANIE: Lasst mich raten… Das Feilschen.


STEFANO: Ja, Handeln steckt mir im Blut. Ich setze mir selbst ein Preislimit. Und auch wenn es Stunden dauert – am Ende zahle ich nie mehr, als ich mir vorgestellt habe.


STEPHANIE: Wart ihr euch denn immer einig, wie ihr die Wohnung gestalten wolltet?


GIORGIA: Ja, wir mussten nicht diskutieren. Wir wollten keinen Shabby Chic oder einen Clash aus Modernem und Altem, sondern ein behutsames, stilvolles Update. Wir wollten einen ruhigen, wunderschönen Ort mitten in dieser tosenden Stadt schaffen. Ein Versteck auf allerhöchstem Niveau, ausgestattet ausschließlich mit italienischem Handwerk. Die grauen Terrakottaböden wurden zum Beispiel nach einem etruskischen Rezept extra für uns angefertigt.

STEPHANIE: Mir gefällt der Mosaik-Tisch im Esszimmer mit den wundervollen Intarsien besonders gut.


GIORGIA: Das ist ein echtes Stück römische Geschichte. Den Tisch habe ich bei Signore Agostini, einem 82-jährigen Antikhändler gefunden. Bei den kleinen Stückchen aus buntem Marmor handelt es sich um ganz besondere Steinreste. Die antiken Gebäude, wie das Kolosseum und die Bauwerke im Forum Romanum, waren ursprünglich mit Marmor aus der Türkei, Ägypten, Syrien und dem Iran verziert. Im Laufe der Jahrhunderte zerfielen die Gebäude und die Römer transportierten die alten Steine ab, um daraus neue Häuser zu bauen. Die letzten Reste der schönen Fassaden, den Marmorbruch, der noch in den Straßen und Gärten lag, sammelten Kinder von armen Leuten im 18. Jahrhundert nachts heimlich ein und verkauften sie an die Handwerker.


STEFANO: Der Antikhändler war regelrecht ergriffen, als er den Tisch lieferte und sah, in welchem Umfeld dieser in Zukunft stehen sollte. Er hatte Tränen in den Augen. Auch weil er den Palazzo von früher kannte. Als er ein Junge war, stand nämlich genau diese Wohnung lange Jahre leer. Das war für ihn und seine Freunde quasi ein Abenteuerspielplatz – sie schlichen sich heimlich herein und spritzen aus dem Schlafzimmer des Papstes heraus Wasser auf die Leute auf der Piazza Navona.


STEPHANIE: Und was hat es mit dem fantastischen Kleiderschrank auf sich?


GIORGIA: Das Ankleidezimmer ist eine Hommage an meinen Großvater…


STEFANO: …Gaetone Savini. Er war der Gründer des Modelabels Brioni.

STEPHANIE: Brioni produziert bis heute die wohl exklusivsten maßgeschneiderten Herrenanzüge der Welt.


STEFANO: Giorgia hatte die fixe Idee, die Schranktüren mit einem Anzugstoff aus Kaschmir zu beziehen und die Regale innen mit Seide, die für Krawatten benutzt wurde, auszukleiden.


GIORGIA: Das erschien zunächst ganz und gar unmöglich. Nirgendwo war viel mehr als ein halber Meter der guten alten Stoffe aufzutreiben. Aber schließlich habe ich einen Stoffhändler aufgetan, der eigentlich schon in Rente war.


STEFANO: Er kannte sie noch aus Kindertagen und war gerührt von ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam gingen sie zum Stöbern auf den Dachboden und suchten so lange, bis sie schließlich einen Ballen mit dem alten Muster ‚Prince of Wales‘ fanden.


STEPHANIE: Giorgia, welche Rolle spielte dein Großvater in deinem Leben?


GIORGIA: Er war einer der wichtigsten Menschen für mich, mein Idol. Er war ein Schneider, ein Kreativer, ein Geschäftsmann und ein harter Arbeiter. Er kam selbst aus einfachen Verhältnissen und musste als Kind helfen, die Familie zu ernähren. Tagsüber hat er in verschiedenen Geschäften gearbeitet und abends ging er ins Theater als bezahlter Applaudeur. Zwischendurch hat er es noch geschafft, einen Schulabschluss zu machen. Als kleines Mädchen habe ich ihn vergöttert und ihm nach der Schule jeden Nachmittag und auch am Wochenende im Büro geholfen. Ich habe mich als seine Sekretärin gefühlt und sehr viel von ihm gelernt. Er hat mich in die Welt der Mode eingeführt, einer Branche, der ich viele Jahre lang treu geblieben bin.


STEPHANIE: Obwohl du ziemlich wohlhabend aufgewachsen bist, ihr in einem wunderschönen Haus in Rom gewohnt habt, hat er dir beigebracht, dass man mit harter Arbeit etwas erreichen kann. Du hast später für Escada gearbeitet und für die deutsche Marke den erfolgreichsten Store, den sie jemals hatte, mitten in Rom an der Spanischen Treppe geleitet.


GIORGIA: Stefano war CEO bei Escada. So haben wir uns kennengelernt.


STEPHANIE: Escada war in den 1990ern das größte Damenmodeunternehmen der Welt – ihr habt gemeinsam einiges bewegt. Würdet ihr sagen, dass ihr als Paar auch in beruflicher Hinsicht ein perfektes Match seid?


GIORGIA: Ich bin mir sicher, gemeinsam holen wir das Beste aus uns raus. Wir sind beide ehrgeizig und scheuen es nicht, auch selber mit anzupacken.


STEPHANIE: Ja, das kann ich nur unterschreiben. Ihr seid wunderbare Gastgeber, die jeden Wunsch von den Augen ablesen. In der Mountain Lodge kümmert sich Stefano selbst um die Gäste und ist sich auch nicht zu schade, sie sogar persönlich vom Flughafen abzuholen. Und du, Giorgia, stehst oft von morgens bis abends in der Küche und kochst. Und obwohl ihr beide richtig schuftet, macht ihr immer den Eindruck, dass ihr Spaß an eurer Arbeit habt.


STEFANO: Wenn ich nicht überzeugt wäre von dem, was ich tue, dann würde ich es aufgeben. Wir haben beide keine Angst vor radikalen Entscheidungen. Vor neun Jahren waren wir an einem Punkt angekommen, an dem wir nicht mehr weiterkamen. Die Modewelt hatte sich verändert, die Glanzzeiten, in denen der Job uns erfüllt hatte, waren vorbei. Irgendwann saßen wir gemeinsam im Auto auf dem Weg von Rom nach Mailand…


GIORGIA: …du solltest dort eigentlich einen Vertrag für einen neuen, ziemlich lukrativen Job unterschreiben, und ich hatte auch einen Termin in der Stadt…


STEFANO: …und dann sagtest du, dass du so nicht weitermachen willst…


GIORGIA: …und du hast genau verstanden, was los ist, und warst sofort bereit, alles anders zu machen und der Modewelt den Rücken zu kehren. Wir waren noch nicht auf halber Strecke, da hatten wir schon beschlossen, dass wir unser privates Wochenend-Haus zu einer Lodge umbauen wollten. Bei der ersten Rast rief Stefano beim Headhunter an und sagte den Job ab, und als ich in Mailand aus meinem Termin kam, hatte er schon mit dem Architekten gesprochen und nach einer Baugenehmigung für ein weiteres Haus neben der Lodge gefragt.

STEPHANIE: Wow. Das war rasant. Und eure Kinder, was haben die gesagt?


GIORGIA: Die waren ja noch klein und haben sich gefreut, auf dem Land zu leben. Wir haben sie in einer kleinen Dorfschule angemeldet, wo sie innerhalb weniger Wochen Deutsch gelernt haben. Uns hat der Bruch gefallen, und wir fanden es gut, dass sie aus Rom raus waren. Die Kinder, die dort in einigermaßen wohlhabenden Familien groß werden, sind oft ziemlich verwöhnt.


STEPHANIE: Heute sind eure drei Kinder in London im Internat. Wünscht ihr euch, dass sie eines Tages die Lodges übernehmen?


STEFANO: So weit denken wir nicht. Die Lodges sind unser Projekt, und das wissen unsere Kinder auch. Es gibt keinerlei Verpflichtungen, und ich finde die Idee, dass sie sich in ein gemachtes Nest setzen, auch nicht besonders verlockend. Sie sollen selbst herausfinden, wofür sie brennen, und die Chance haben, etwas Eigenes aufzubauen.


GIORGIA: Es ist toll mitzuerleben, wie sich eine Idee realisiert, wächst und Erfolg hat.


STEPHANIE: Seid ihr nie müde? Ruht ihr euch nie aus?


GIORGIA: Wir gehen beide früh ins Bett und stehen früh auf. Richtig entspannen müssen wir eigentlich nie.


STEPHANIE: Auch nicht im Urlaub?


STEFANO: Um Himmels willen. Wenn ich eine Woche Yoga machen müsste oder in einem Wellnesshotel verwöhnt würde, da würde ich durchdrehen. Den besten Urlaub, den wir je hatten, hast sowieso du organisiert. Unsere Reise damals durch Indonesien war aufregend, abwechslungsreich und perfekt organisiert. Meine Kinder sprechen noch heute davon und sagen mir auch jedes Mal: „Papa, wenn Urlaub, dann muss Stephanie ihn planen.“ Ich weiß noch, dass – als Luca auf Bali vom Rad fiel – sofort dein Reiseleiter mit Auto und Verbandskasten zur Stelle war, und beim Vulkanausbruch waren wir mit die ersten Gäste, die sofort umgebucht und ausgeflogen wurden. Sicherheit ist für alle meine Kids ein großes Thema, sie sind nicht ganz so abenteuerlustig, und auf dieser Reise fühlten sie sich gut aufgehoben.

STEPHANIE: Es gibt bereits drei San Lorenzo Lodges. Ist das Holy Deer der krönende Abschluss?


STEFANO: Ja.


STEPHANIE: Das glaube ich euch nicht.


GIORGIA: Nun ja. Wir haben schon noch eine kleine Idee. Vielleicht wäre ein besonderer Ort am Meer noch schön.


STEPHANIE: Herrlich! Das war mir doch klar. Sagt Bescheid, wenn ihr eine neue Location gefunden habt und Rat braucht. Dann mache ich mich sofort auf den Weg… wenn’s sein muss auch auf einem weißen Esel!

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