Das Paradies im Engadin

Der Ort ist weder einfach zu schreiben, noch bekannt: Ftan.

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Und das kleine Hide-a-way im Unterengadin tut sich schwer, so richtig bekannt zu werden, da wir ja alle nur Klosters und Davos aussprechen können. Dabei liegt es um die Ecke, in einer Gegend, die Sommer wie Winter unglaublich schön ist. So schön, das sich 1910 der Maler Walter Bayer hier sein Domizil baute, inspiriert durch die unglaubliche Naturkulisse. Und heute, da ist sein Zuhause ein kleines, feines Hotel, das Paradies.

Ruhe und exquisites Essen stehen hier im Mittelpunkt

Skifahren, wandern, Berge erklimmen, entschleunigen und Gourmetküche. Das sind die Themen, fernab von Schickimicki und Action. Hier ist ehrlich gesagt gar nichts los. Wenn Sie morgens auf der Langlaufloipe einen Gleichgesinnten treffen, dann war das schon viel. Hier geht man hin um zwei Leidenschaften zu frönen: Ruhe und exquisites Essen. Für letzteres steht Martin Göschel, der auch schon dem Tigerpalast in Frankfurt einen Stern beschert hat. Hier sind wir mittlerweile auch besternt und bei 18 Punkten im Gault Millaut.

Sterneniveau von der rustikalen Bauernstube bis hin zum Feinschmeckertempel

Und – das ist die gute Nachricht – das kleine Haus mit nur 23 Zimmern und Suiten hat immerhin drei Restaurants, von der rustikalen Bauernstube mit Schnitzel und Co, über das La Cucagna mit Themen-Menüs und das La Bellezza, den Feinschmeckertempel.Und es geht noch besser: mit eigenem Tisch inmitten der Grossküche: der Chef selbst führt Sie durch den Abend und Sie erleben hautnah, wie kochen für drei Restaurants auf Sterneniveau funktioniert.

PS: Sie haben einen Vierbeiner? Dieser ist gerne gesehen, hat reichlich Auslauf und, falls gewünscht auch eine eigene Gourmetspeisekarte.