Nicht vom Tourismus geküsst…

Karibu – Willkommen! Es ist Liebe auf den ersten Blick. Hier schlägt nicht nur das Herz Afrikas, am vergessenen Tanganyika-See ist auch der „Spirit“ des Kontinents so stark wie nirgends sonst zu spüren. Im äußersten Westen von Tansania liegt der See im Grenzgebiet zu Burundi, Kongo und Sambia.

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„Unberührtes Herz Afrikas“ wurde diese Gegend schon im 19. Jahrhundert genannt, zu Zeiten des schreibenden Forschers Stanley und des legendären Entdeckers Livingstone. Ein Ort der Inspiration; und erstaunlicherweise hat der Tourismus diesen innersten Teil Afrikas noch nicht geküsst.

Der See Tanganyika ist ein Superlativ: er ist der längste der Erde (677 Kilometer), der zweittiefste, der sechstgrößte und einer der ältesten Seen der Welt. Hier tummeln sich 250 Fischarten und er birgt acht Prozent der weltweiten Frischwasserreserve. Die Weite des Wassers läßt leicht vergessen, daß es sich nicht um ein Meer handelt. Bis man Affen und Warzenschweine am Ufer sieht. Reinstes Süßwasser, weich wie Balsam – ein Bad im See ist Eintauchen in flüssige Seide. Nicht nur Schwimmer, auch Taucher kommen auf ihre Kosten. Im kristallklaren Wasser beträgt die Sicht mehr als 20 Meter, Schwärme von bunten Zierfischen sind ein Augenschmaus. Auf der Südseite liegt die kleine wilde Insel Lupita, zehn Bootsminuten vom Festland entfernt.

Vor vielen Jahren wurde hier ein Traum geboren, als Belinda und Tom Lithgow bei einem Campingausflug mit dem Kanu auf die Insel kamen und in der Wildnis ihr Zelt aufschlugen. Sie träumten den Traum vom perfekten Hotel. Klein, fein, anders und einzigartig sollte es sein. Aus dem Traum ist jetzt umwerfende Realität geworden. Belinda ließ sich inspirieren von den Aquarellfarben des Sees, den überwältigenden Sonnenauf- und –untergängen, der endlosen Wasserfläche. Sie hat ihr Konzept eins zu eins umgesetzt. 14 riesige Villen, alle offen zum See mit Blicken wie über den Ozean. Könnte man „Space“, also unbegrenzten Raum, beschreiben – hier reicht ein Blick auf die Villen. Ein ganz privater opulenter „Space“: offen, luftig, großzügig, außergewöhnlich.

Kleine Wasserläufe winden sich durch die Gästerefugien und speisen die Plunge Pools, morgens blinzelt das Sonnenlicht durch die luftigen Bettgardinen, im Bad gigantische Duschen und bizarre Granitblöcke als Waschbecken, Badewannen auf Füßen mit Blick ins endlose Blau, afrikanische Antiquitäten gemischt mit arabischen Details aus der Region… diese Frau hat einen tollen, neuen Stilmix entwickelt. Kein noch so kleines Detail wurde außer Acht gelassen. Chapeau, da könnte so mancher Guru der Hotelarchitekten noch einiges lernen.

Belinda und ihr Mann Tom sind in Tansania aufgewachsen und kommen aus dem Safaribusiness. Sie haben hier keinen Fremdkörper in die Gegend gestellt, sondern die umliegenden Dörfer in das Projekt eingebunden. Das Personal aus dieser ruhigen Region, in der Hektik und Stress unbekannt sind, hat zuvor noch nie eine Kaffeetasse balanciert oder eine Bloody Mary gemixt. Es wurde hier auf der Insel ausgebildet. Und? Die Bloody Mary war so perfekt wie die Amarula-Cream, der Service liebevoll familiär und charmant… ideale Voraussetzung für einen absolut entspannten Wohlfühl-Urlaub.

Ob Sie hier das perfekte Finale Ihrer Kenia- oder Tansania-Safari erleben oder den Auftakt ins Abenteuer Afrika, ob Sie weiterziehen zum Schimpansen-Trekking in Mahale oder das Ausrufezeichen für eine ganz besondere ‚Auszeit’, Feier oder ‚Hoch-Zeit’ setzen wollen, Lupita ist außergewöhnlich, überirdisch romantisch und fast mystisch, wenn die Gewitter weit weg über dem Kongo bizarre Blitze vom Himmel schicken. Man fühlt sich fern von allem, über den Dingen, abseits der Zivilisation, eingehüllt in die Exotik dieses abgelegenen Paradieses und ganz nah an Afrikas Seele.