Schnee am Kilimandscharo

„Alles, was ich mir wünschte, war, nach Afrika zurückzukommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen – und doch war ich, wenn ich nachts wach lag und lauschte, schon heimwehkrank.“

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Ernest Hemingway brachte es mit diesen Worten für alle Zeiten auf den Punkt. Kenia inspirierte ihn zu literarischen Höhenflügen wie „Schnee am Kilimandscharo“. Kenia weckt Sehnsüchte und ist auch heute ein Augenöffner, ein Türöffner in die fesselnde Welt Ostafrikas.

Entdecker, Abenteurer und Schriftsteller

Sie wollen Faszination und Erlebnis pur? Lassen Sie die ausgetretenen Pfade links liegen und konzentrieren sich auf das echte Kenia. Schon immer hat es Entdecker, Abenteurer und Schriftsteller angezogen, von Karen Blixen bis Hardy Krüger. Neben der Natur ist es die Gastfreundschaft, die ihresgleichen sucht. Die Unterkünfte sind meist private, individuelle Domizile, manche über Generationen im Familienbesitz. Etliche haben sich einem verantwortungsvollen, authentischen Tourismus geöffnet, unterstützen die umliegenden Dörfer, engagieren sich für den Schutz von Flora und Fauna. Kein Erlebnis gleicht dem Nächsten: am frühen Morgen atemberaubende Tierszenen in der Masai Mara, eine Nacht im „wildesten und zugleich ruhigsten Hotel der Welt’“(Die Zeit), ein Sundowner mit Tausenden von Flamingos am Natron See. Kenia hat alles, vom puren Adrenalin bis hin zur völligen Versenkung in die Natur, wenn die Zeit still zu stehen scheint. Dazu passt der unwiderstehliche Charme der Gastgeber.

Die Hauptstadt Nairobi ist ein guter Einstieg. Ein Gefühl für die Wildnis entsteht bereits bei einer Übernachtung in den Busch-Chalets des Ngong House, mit Blick auf die nahen Ngong Berge und Vorfreude auf ein exzellentes Dinner. Mit dem Kleinflugzeug geht es weiter, weil Kenias Straßen eine harte Herausforderung sind. Da braucht ein Jeep schon einmal fünf Stunden für 100 Kilometer.

Authentisches Safaricamp in Kenia mit Charme und Geist der 20er Jahre

Zu den schönsten Unterkünften in Kenia gehören das Bateleur Camp sowie The Mukutan Retreat. Und die Liste außergewöhnlicher Lodges setzt sich fort. Kleine Preziosen wie The Sanctury, Ol Lentille mit vier privaten Villen auf den Bergkämmen, Cottars 1920 – ein authentisches Safaricamp mit Charme und Geist der 20er Jahre, dessen Ranger zu den Besten des Landes zählen. Hippo Point am See Naivasha mit seinem berühmten Pagodenturm und das wohl exklusivste Anwesen Kenias: Ol Donyo Laro, ein privates Refugium, daß nur komplett für 250.000 USD die Woche vermietet wird. Maximal 16 Gäste, nur sechs Termine im Jahr. Inbegriffen sind Helikopter, Flugzeug und mobile Safarizelte standby für Exkursionen quer durchs Land. Vielleicht steht bei Ihnen ein passender Anlass an?

Hakuna matata

Kenia – entgegen allen Unkenrufen ein Überraschungspaket, das beim Auspacken immer spannender wird. Das Land, in dem die Safari (so heißt Reise auf Suaheli) erfunden wurde, ist immer noch das Original, in dem der ganze Kontinent Afrika steckt. In dem ein fröhliches „Hakuna Matata“ – keine Probleme, mach‘ Dir keine Sorgen – jeden Tag die Menschen begleitet: wen wundert es da, dass auch uns das Hemingway’sche Heimweh nach Ostafrika wieder packt, die Sehnsucht nach der roten Erde Kenias, noch bevor wir zu Hause gelandet sind?