Abenteuer, drei Strich Backboard!

Auf den Spuren berühmter Entdecker, die unter Entbehrungen die Welt vermaßen, lässt es sich heute gefahrlos reisen. Doch noch immer enthüllt die Natur ihre größten Wunder nur fernab der Zivilisation. Die Expeditionsschiffe von Silversea fahren in den ewigen Winter, ankern vor mythischen Inseln und kreuzen durch die Beutegründe erstaunlicher Meeresbewohner

Silversea in den Galapagosinseln mit C&M Reise

Galapagos-Seeloewe

Silver Explorer

Fans kennen sie noch unter dem Namen Prince Albert II, mittlerweile tourt sie mit ihrem verstärktem Rumpf als Silver Explorer durch das Treibeis. Aber nicht nur: Neben den kalten Sphären der Antarktis, Arktis und des russischen fernen Ostens bereist das elegante Schiff auch Mikronesien, Polynesien und Europa. Es fährt vorbei an Walfontänen und kalbenden Gletschern, folgt der legendären Nordwestpassage von Roald Amundsen, hält bei weißen und braunen Bären. Es nimmt Kurs auf Panama und die Osterinsel mit ihren Moai-Skulpturen, kennt den Weg zu tahitischen Tänzerinnen und ankert vor wildromantischen Stränden in der Normandie. Kurzum, die Explorer ist ein echter Weltenbummler! Elf verschiedene Strecken befährt sie allein in diesem Jahr. Die kürzeste braucht sieben, die längste 23 Tage, und alle verlaufen dank des auf Silversea-Schiffen üblichen 24-Stunden-Butlerservice höchst angenehm. 117 Crew-Mitglieder kümmern sich um das Wohl von Mensch und Technik. In den 67 Suiten – die stattlichsten messen 67 Quadratmeter – werden die Minibars kostenlos nach Vorliebe bestückt, sind die Matratzen je nach Wunsch fest oder weich und Flat-TVs sowie DVD-Player eine Selbstverständlichkeit. Wie das Schiff den Komfort komplettiert? Mit einem feinen Aussichtsdeck, zwei Lounges, Spa plus Sauna, Whirlpools und Fitnesscenter.

Silver Galapagos

Obwohl oft behauptet, wurden sie nicht erst von Charles Darwin entdeckt, aber ein Naturlabor der Evolution sind sie dennoch: die 13 großen und 100 kleinen Galapagosinseln. Dank ihrer schlanken Ausmaße kann die Silver Galapagos das einzigartige Schutzgebiet besonders gut erkunden. Zwei Routen führen in jeweils sieben Tagen durch das Archipel. Seelöwen, Riesenschildkröten, Pinguine, Blaufußtölpel und viele Arten mehr fühlen sich hier so unbedroht, dass Inselgäste ihnen nahekommen dürfen. Sie schnorcheln zu Robben und Karettschildkröten, besuchen die weltgrößte Meerechsenkolonie und erleben aktive Vulkane. Das 2013 renovierte Schiff mit Lounge, Piano-Bar, Fitnesscenter und Schönheitssalon bietet 50 bis zu 34 Quadratmeter große Meerblick-Suiten nebst Teak-Veranden, verteilt auf fünf Decks. Marmorbad, Sitzecke, Telefon, für alles ist in der Suite gesorgt. Gespeist wird wie auf jedem Silversea-Schiff im „The Restaurant“ oder im „The Grill“. Mindestens ein deutschsprachiger Experte begleitet die Gäste aus Deutschland, die übrigen Lektoren und Tour-Guides, die mit den Passagieren zu Landgängen oder Expeditionen aufbrechen, sprechen Englisch. Wer das frisch erworbene Wissen über Fauna und Flora vertiefen will, studiert an Bord die Karten, Bilder und Schriften der renommierten Londoner „Royal Geographical Society“.

Silver Discoverer

Moosgrüne Kegel ragen Hunderte von Metern aus dem Meer, die Gipfel des russischen Vulkans Uschischir. Vor der einzigartigen Kulisse liegt ein Schiff: die Silver Discoverer. Sie lässt Zodiacs zu Wasser. Langsam gleiten die weitgereisten Passagiere mit den Schlauchbooten in die kobaltblaue Kraterbucht und schauen an den fast 10 000 Jahre alten Lavaformationen empor. Ein Anblick, den sie nie vergessen werden. Die Discoverer kreuzt erst seit Anfang April im Pazifischen Ozean, sie ist der Neuzugang der Silversea-Flotte. Ein Dutzend Routen macht sie bis Jahresende, 2015 werden es noch mehr. Die Gäste erkunden bis zu zweieinhalb Wochen lang den asiatischpazifischen Raum: Palau, Mikronesien, Melanesien… Neuseebwohl oft behauptet, wurden sie nicht erst von Charles Darwin entdeckt, aber ein Naturlabor der Evolution sind sie dennoch: die 13 großen und 100 kleinen Galapagosinseln. Dank ihrer schlanken Ausmaße kann die Silver Galapagos das einzigartige Schutzgebiet besonders gut erkunden. Zwei Routen führen in jeweils sieben Tagen durch das Archipel. Seelöwen, Riesenschildkröten, Pinguine, Blaufußtölpel und viele Arten mehr fühlen sich hier so unbedroht, dass Inselgäste ihnen nahekommen dürfen. Sie schnorcheln zu Robben und Karettschildkröten, besuchen die weltgrößte Meerechsenkolonie und erleben aktive Vulkane.

Das 2013 renovierte Schiff mit Lounge, Piano-Bar, Fitnesscenter und Schönheitssalon bietet 50 bis zu 34 Quadratmeter große Meerblick-Suiten nebst Teak-Veranden, verteilt auf fünf Decks. Marmorbad, Sitzecke, Telefon, für alles ist in der Suite gesorgt. Gespeist wird wie auf jedem Silversea-Schiff im „The Restaurant“ oder im „The Grill“. Mindestens ein deutschsprachiger Experte begleitet die Gäste aus Deutschland, die übrigen Lektoren und Tour-Guides, die mit den Passagieren zu Landgängen oder Expeditionen aufbrechen, sprechen Englisch. Wer das frisch erworbene Wissen über Fauna und Flora vertiefen will, studiert an Bord die Karten, Bilder und Schriften der renommierten Londoner „Royal Geographical Society“. lands Chatham-Inseln an der Datumsgrenze und die ergreifende Wildnis der australischen Kimberleys… die Insel Bora Bora, für deren Erforschung James Cooks drei Anläufe brauchte. Das Schiff fährt von einer Natursensation zur anderen. Deutschsprachige Experten begleiten die Ausflüge, Tauch-Guides spüren knallbunte Unterwassergärten auf. Und die Erholung passiert an Bord, in den Lounges, auf dem Sonnendeck und im Pool. Oder in den 62 bis zu 40 Quadratmeter großen Suiten, die jeden Tag mit Champagner und Kanapees verschönert werden. Oder bei einer Bamboo-Massage im Beautysalon, der Herren als Barbierstube dient. Maximal 128 Passagiere kommen zeitgleich in den Genuss einer Kreuzfahrt mit der Discoverer. Eine beneidenswerte Reisegesellschaft.